Montag, 18. Oktober 2010
Abend am Nordsee
Jetzt ist es so weit. Herbstferien ist bald zu Ende. Jetzt muss ich wieder den Arsch vom Sofa heben und zur Arbeit gehen. Jetzt hilft es nicht mehr drinnen zu sitzen und traumen. Ich muss raus. Aufstehen. Buss nehmen. Boot fahren. Die Schüler treffen. Fit sein. Schaffen. Ach du meine Güte.

Es ist dunkel drauBen. Der Wind weht. Hier im Haus ist es schon gut und gemütlich. Man kann sich aber kaum vorstellen wie es drauBen auf dem Meer ist. Nur zweihundert Meter vom Haus. Nicht viele Jahre her bin ich schon öfter darauf gefahren bei so einem Wetter. Es hat mir SpaB gemacht, mir ein starkes Gefühl gegeben. Aber es ist ok so. Jetzt höre ich nur den Wind da drauBen. ich bin nicht mitten drin.

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Donnerstag, 14. Oktober 2010
Herbstferien
Wir haben heute immer noch schönes Wetter gehabt. Als ich mit den Kindern vom Kindergarten zurückkam sind wir sofort in den Werkstatt gegangen, und die Ampel für den linken Kotflügel ausgepackt. Die Kinder waren begeistert. Gorm sowohl als auch Sofie. Sie haben sich gegenseitig gekämpft um das Paket mit dem Messer öffnen zu dürfen. Und als ich die Ampel auf das Auto montierte, wollten sie beide mithelfen. Gorm hat zuerst meine Taschenlampe geholt, und Sofie hat den Schraubenzieher genommen. Sie weiBt schon wie man eine Schraube richtig zudreht.

Sonst bin ich den ganzen Tag ziemlich müde gewesen. Mein Körper ist ausgeschöpft, von der Behandlung, die der Akupunkteur mir gegeben hat. Er hat zentrale Punkte in den Rücken getroffen, die für die freigebung seeliche Energie wichtig sind. Eigentlich hätte ich nach so eine Behandlung stundenlang auf dem Bett liegen sollen. ich habe aber keine Zeit gehabt.

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